profil
tl_files/layoutbilder/quotation01.jpg Niemand kann den Morgen erreichen,
ohne den Weg der Nacht
zu durchschreiten.
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(Khalil Gibran)
Zur Person
Gunhild Kleinhoff, *1952
Ein erwachsener Sohn

Meine Haltung

Persönliche Verlusterlebnisse haben mein Leben auf besondere Weise geprägt. Eine einschneidende Erfahrung war der Suizid meines Bruders Achim im Jahr 1993. Die Beratung und Begleitung trauernder Menschen und die Weitergabe meiner Erfahrungen sind mir daher ein besonderes Anliegen.
Als trauernder Mensch kennen Sie selber Ihren Weg und verfügen über alle benötigten Ressourcen. Ein Stück des Weges gehe ich achtsam neben Ihnen und stütze Sie, wenn der Trauerweg schwer ist. Manchen Wegweiser sehe ich, den Sie vielleicht übersehen. Ich passe mich Ihrem Tempo an. Wenn Sie wieder in der Lage sind, mit neuer Lebensenergie Ihr Leben zu steuern, verabschieden wir uns.

Beruflicher Hintergrund

Studium:   Diplom-Rechtspflegerin
Kultur- und Bildungsmanagerin mit Coaching-Modul
Zusatzausbildungen:   zur integrativen Trauerbegleiterin
(ZTL Dresden, Zentrum für Trauerbegleitung
und Lebenshilfe),

in integrativer Trauertherapie
(ZTL Dresden, Zentrum für Trauerbegleitung
und Lebenshilfe),

zur Trauerrednerin
(ZTL Dresden, Zentrum für Trauerbegleitung
und Lebenshilfe)


Elemente meiner integrativen Trauerbegleitung

In der der integrativen Trauerbegleitung steht eine Methodenvielfalt zur Verfügung.

Ein Element meiner Begleitung ist die achtsame Einbeziehung von Sprititualität in den Trauerweg, wenn Sie dafür offen ist. Ich verstehe unter Spiritualität weder eine Religion noch eine Institution. Mich hat das christliche Menschenbild geprägt, doch führen nach meinem Verständnis viele Wege zu dem, was ich als Gott bezeichne. Vielleicht ist für Sie Gott unbenennbar oder hat einen anderen Namen. Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch einen natürlichen Zugang zu einer spirituellen Dimension besitzt. Spiritualität kann nach meiner Erfahrung wirkungsvoll einen Heilungsprozess unterstützen.

      Weitere Elemente meiner Begleitung sind u.a.:
      Spirituelle/ literarische Textimpulse,
      Meditationen,
      Rituale und Symbole,
      Leib- und Körperübungen,
      Kreative Gestaltungen.

Wesentliche Themen in meiner Arbeit sind u.a.:

Umgang mit Gefühlen, Ängsten, Unerledigtem und Konflikten, Selbstliebe, Überzeugungen, Loslassen, Versöhnung, Identität: „Wer bin ich?“, Grenzen, Ressourcen, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit, Selbstverantwortung, Ziele, Träume, Wünsche und Bedürfnisse.

Ich ermutige Sie, auch Neues zu wagen. Jedoch brauchen Sie während meiner Begleitung nichts zu tun, das Ihnen widerstrebt.
Alles, was ich während der Begleitung von Ihnen erfahre, behandle ich mit äußerster Diskretion.

Eigenständig entwickeltes Programm

Das Programm „Die sieben Stationen der Trauer“® - ein spiritueller Weg durch die Trauer- ist ein eigenständiger Ansatz, den ich im Rahmen meiner Ausbildung „Integrative Trauertherapie“ für Trauernde entwickelt habe. Mehr darüber finden Sie in meinem Buch mit Arbeitsheft „berührt – geliebt – gesegnet“.

Meine Interessen

  • Kreatives Schreiben, Bild- und Bild-Text- Gestaltungen bei Verwendung unterschiedlichster Materialien, Improvisationstheater, Wandern und Fahrradfahren, Reisen und Entdeckung fremder Landschaften und Kulturen, italienische Sprache
  • Geistliche Literatur, Lyrik und Erfahrungsberichte
  • Gemeinschaftsaufbau im Haus St. Dorothea in Flüeli-Ranft/ Schweiz und die Hospizarbeit